Ein Thema das die Gemüter erhitzt! Ein Kampf zwischen den Generationen.
Und dennoch sind Fakten und Zahlen klar, die man nicht so einfach wegdiskutiert werden kann.
Online Gaming macht süchtig und verringert die Hemmschwelle der Jugendlichen.
Schon oft wurde ein Verbot gefordert, doch warum wurde es nie durchgezogen? Wieder einmal zeigen sich die Schwächen
unsere Politiker. Anstatt ein klares Verbot auszusprechen versteckt man sich hinter kleineren Zensierungen und der USK Alterfreigabe.
Das beides Nutzlos und vollkommen Sinnfrei ist wollen wir hier nun kurz erläutern.
Die Zensierungen betreffen meist Graphische Details so Spritz kein Blutt mehr und einige Video Zwischensequenzen sind gekürzt und so weiter.
Die Jugend von heute ist aber mittlerweile so geschickt darin eigene Spielfiguren zu erstellen und diese in ein vorhandenes Spiel zu integrieren.
Diese Dateien sowie die Anleitung dazu werden in den Communities dann als sogenannter “mod” gepostet und zum Download angeboten.
So darf man sich nicht Wunder wenn bei einem Spiel FSK 12 plötzlich eine nackte Lara Croft von oben bis unten mit Blut bespritzt auf dem Bildschirm zu sehen ist.
Auch die Altersfreigabe erschwert Ihrem Schützling nicht den Zugang zu so genannten Killerspielen.
Ein bekanntes und extra für US-Soldaten angefertigtes PC Spiel Americas Army kann für jeden freizugänglich über die Plattform Steam gedownloadet werden.
Sie können sich sicher sein das hier niemand nach den Ausweis fragt, obwohl das Spiel erst ab 16 Jahren freigegeben ist.
Zudem werden immer mehr ältere EgoShooter und Demoversionen neuer Spiele zum freien Download angeboten. Hier ist ebenfalls keine Altersverifikation nötig.
Diese Spiele werden immer Realer, daher sind diese Games im wesentlichen mit einer realen militärischen Ausbildung zu vergleichen.
Einzelne Abläufe vom Zielen, Schießen und Nachladen werden hier bei klar und realistisch simuliert.
Hinzu kommt die taktische Komponente, die Kriegsähnlich Formen annimmt. Von Anschleichen, Flankieren, Häuserkampf und Hinterhalt legen ist alles dabei.
Es gibt Spiele die auf diese Konzepte aufbauen und den Spieler seine Attacken planen lassen. Wo attackiere ich, wo hat der Feind seine schwächen, wie sieht mein Fluchtweg aus.
Diese Taktischen Planungen können noch weit aus besser als das Abdrücken und Zielen einer Waffe in die Reale Welt übernommen werden.
Killerspiele und Strategiespiele sind in unseren Augen also wahre Terrorcamps im Kinderzimmer!
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“Because…
The Pirates set sail, we have to save our Ports and childs”